Porträts und Interviews

Erfahre mehr über unsere Forschenden durch CSH und UniAktuell Porträts und Interviews.

2025/05/07

© Liliane Burkhard

Wissenschaft mit Kunst begreifbar machen

Wie macht man die tektonische Entwicklung des Planeten Merkur mit einem Stück Papier (be-)greifbar? Für die Planetenwissenschaftlerin Liliane Burkhard ist die Antwort klar: mit den Mitteln der Kunst.

2025/04/03

© ESA/ATG medialab

«Was sollte ich auf gar keinen Fall tun?»

Seit über fünf Jahren liefert das Berner Teleskop CHEOPS hochpräzise Daten aus dem Weltraum. Anfangs 2025 übernahm Christopher Broeg die Leitung der Mission von Willy Benz. Nun haben sich die beiden für uniAKTUELL zum Gespräch getroffen.

2025/03/14

© Universität Bern/UniAKTUELL

«Als Frau ist man oft allein, dafür aber gut sichtbar»

Audrey Vorburger ist Planetenforscherin und Mutter von drei Kindern. Im Video erzählt sie von der Suche nach Leben jenseits der Erde und von ihren Erfahrungen in einem männerdominierten Berufsfeld.

2024/08/28

© Universität Bern/UniAKTUELL

Uni Bern auf der Suche nach Leben im All

Die ESA-Mission Juice startete im April 2023 zum Jupiter, um dort bei drei Eismonden nach Spuren von Leben zu suchen. Die Astrophysikerin Audrey Vorburger spricht über die Beteiligung der Universität Bern an diesem Weltraumabenteuer.

2024/07/12

© Valentin Bickel

Neue Partnershaft mit NASA

Ein neues Netzwerk von Schweizer Forschungseinrichtungen schliesst sich mit der NASA zusammen, um die Erforschung von Mond, Mars und anderen Planeten voranzutreiben. Valentin Bickel, Planetenforscher am Center for Space and Habitability (CSH), ist Hauptforscher des Schweizer Forschungsnetzwerk CHEESE.

2024/06/03

© iStock

Gibt es bald Solarkraftwerke im Weltall?

Eine Frage an Christoph Mordasini: Solarkraftwerke im All sollen dereinst Sonnenenergie sammeln und zur Erde senden. Doch kann das funktionieren?

2024/05/29

© Universität Bern/UniAKTUELL

Kometenforschung mit Berner Instrumenten

Die Universität Bern steuert zwei Instrumente zur Comet Interceptor Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA bei, die 2029 zu einem Kometen aufbrechen soll. Martin Rubin erklärt die Bedeutung dieser Mission für das Verständnis unseres Ursprungs.

Archiv - Porträts

2023/12/22

© Universität Bern/UniAKTUELL

Die Sonne im Blick

Lucia Kleint erforscht gewaltige Sonnenstürme, die auf der Erde für erhebliche Probleme sorgen können. Im Videointerview erzählt die umtriebige Forscherin, warum gerade die Universität Bern der geeignete Ort für ihre Forschung ist.

2023/12/13

© Universität Bern, Foto: Ramon Lehmann

Weltraumteleskop Made in Bern

Seit vier Jahren lässt uns das Weltraumteleskop CHEOPS mit seinen Entdeckungen immer wieder staunen. Willy Benz, Leiter des CHEOPS-Konsortiums, erzählt von der Faszination des Weltraums und den Herausforderungen, wenn in Bern ein Weltrauminstrument gebaut wird.

2023/11/30

© Universität Bern/UniAKTUELL

Besucher aus dem Weltall

‘Oumuamua ist das erste interstellare Objekt, das je in unserem Sonnensystem beobachtet wurde. Niels Ligterink präsentiert im Videointerview neue Forschungsergebnisse dazu, warum ‘Oumuamua beim Vorbeiflug an der Sonne beschleunigt wurde.

2023/06/02

© Global Science Film Festival

Sie machte aus dem Weltraumforscher einen Detektiv

Tatiana Keller (Drozhzhova) ist Teilchenphysikerin mit Doktortitel und Filmemacherin. Als Mitglied der Forschungsgruppe von Astrophysiker Nicolas Thomas an der Universität Bern kam sie auf die Idee, eine Kurzfilm-Serie über die Berner Mars-Kamera CaSSIS und die Geheimnisse des roten Planeten zu kreieren.

2023/03/27

© Universität Bern/Ramon Lehmann/Axel Murk

Herausforderungen auf dem Weg zum Jupiter

Peter Wurz, Nicolas Thomas und Axel Murk waren von Beginn weg bei der ESA-Mission Juice involviert. Für uniAKTUELL blicken sie zurück und erzählen, welchen Herausforderungen sie auf dem Weg zum grössten Planeten im Sonnensystem bereits begegnet sind und welche sie noch erwarten.

2023/03/15

© Universität Bern, Bild: Thierry de Roche

Wie man eine Weltraumsonde baut

Administration, Konstruktion, Mechanik, Elektronik, Softwareentwicklung, Wissenschaft und Projektleitung: für den Bau von Weltrauminstrumenten müssen, wie bei komplexen Puzzles, unterschiedlichste Bestandteile zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Wie funktioniert das?

2023/03/08

© Universität Bern, Bild: Vera Knöpfel

Berns interstellare Chefköchin

Maria Drozdovskaya sucht täglich nach Rezepten. Aber nicht für ausgewogene Hauptgänge oder feine Desserts, sondern für Kometen, Sterne und Planeten. In ihrer Forschung untersucht sie, wie astrochemische Prozesse aus Staubkörnern, Gasen und Eispartikeln Himmelskörper formen – und vielleicht auch Leben.

2023/03/06

© Universität Bern/UniAKTUELL

Von der Vision zur Mission

Die Weltraummission Juice der europäischen Weltraumorganisation ESA wird am 13. April 2023 ihre Reise zum Jupiter antreten und dort unter anderem bei drei Eismonden nach Spuren von Leben suchen. Beteiligt an diesem Unterfangen ist auch die Universität Bern. «uniAKTUELL» stellt die hiesigen Forschenden vor, die massgeblich an der Realisierung von Juice mitarbeiten: Yann Alibert, Audrey Vorburger, André Galli und Andreas Riedo.

2022/12/20

© NASA

Was essen Astronautinnen und Astronauten im All?

Eine Frage für Guido Schwarz: Was essen Astronautinnen und Astronauten im All?

2022/11/11

© Adrian Jäggi

Berner Astronomie feiert Doppeljubiläum

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) lädt am 25. und 26. November zum Doppeljubiläum: 200 Jahre «Alte Sternwarte Bern» (Uraniae) und 100 Jahre AIUB. Im Interview erzählt Direktor Adrian Jäggi, wie und in welchen Bereichen das AIUB weltweit führend wurde.

2022/10/28

© Universität Bern, Foto: Dres Hubacher

Das Lächeln des Sohnes und der Anruf der NASA

Der Weltraumforscher Andreas Riedo möchte auf den Eismonden des Saturns Spuren von Leben nachweisen. Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass er das ambitionierte Ziel innerhalb seiner beruflichen Laufbahn nicht selbst erreichen wird. Deswegen gehört zu seiner Forschungsarbeit immer auch die Nachwuchsförderung.

2022/06/09

© Alessandro della Bella

Die Anwältin der rätselhaften astronomischen Objekte

Braune Zwerge sind rätselhafte astronomische Objekte, die schwerer und heisser als Planeten, aber leichter und kälter als Sterne sind. Einem Forschungsteam unter der Leitung von Clémence Fontanive von der Universität Bern ist es kürzlich gelungen, vier neue dieser rätselhaften Himmelskörper direkt abzubilden. Im Interview erklärt die Astrophysikerin, warum Braune Zwerge für unser Verständnis von Sternen und Planeten wichtig sind.

2022/06/01

© Alessandro della Bella

Was wissen wir über Unwissenheit?

Wissen gilt gemeinhin als einer der wichtigsten Werte. Aber wie verhält sich Wissen zu seinem Gegenstück, der Unwissenheit? Diesem Thema widmet sich vom 7. bis zum 9. Juni die zweite Ausgabe des interdisziplinären «CSH Science, Philosophy and Religion Forum». Was die Besuchenden erwartet und was sie selbst am Thema fasziniert, erklärt Vera Matarese, Co-Organisatorin der Veranstaltung.

2022/05/03

© Universität Bern

Der Mann mit den Instrumenten im All

Nicolas Thomas will den Mars, Kometen und die Eismonde des Jupiters verstehen. Dazu baut er Instrumente, die an Bord von Raumsonden durchs Weltall fliegen.

2022/03/16

© Audrey Vorburger

Berner Astrophysikerin im Höhenflug

Grosser Erfolg für Audrey Vorburger: Sie wurde in ein Fachkomitee der Europäischen Weltraumagentur ESA gewählt, das die wissenschaftlichen Ziele der nächsten grossen Weltraummission der ESA definieren wird. Im Gespräch erzählt die Astrophysikerin, wie es dazu kam und warum Uranus ihr Lieblingsplanet ist.

2021/12/14

© Universität Bern/UniAKTUELL

Forschen mit dem Zehn-Milliarden-Weltraumteleskop

Yann Alibert und Matthew Hooton fiebern dem geplanten Start des James Webb Space Telescope (JWST) am 22. Dezember 2021 entgegen. Im Interview erzählen die beiden Astrophysiker von der Universität Bern, wie sie es geschafft haben, Beobachtungszeit mit dem JWST zu ergattern und was das mit CHEOPS zu tun hat.

2021/11/05

© ESA

ESA Voyage 2050 und NFS PlanetS: Das passt zusammen!

Dieses Jahr hat die Europäische Weltraumorganisation ESA drei Themen für ihre grössten Wissenschaftsmissionen für den Zeitraum 2035-2050 ausgewählt. An zwei dieser Themen ist der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) PlanetS mit vielversprechenden Projekten aktiv beteiligt.

2021/08/30

© Alessandro della Bella

Der Astrophysiker, dem ein Kunststück gelang

Als Kind wollte Kevin Heng Astronaut werden. Heute ist er Direktor des Center for Space and Habitability (CSH) und hat kürzlich neue mathematische Formeln entdeckt, die ein jahrhundertealtes Problem in der Astronomie zu lösen helfen. Im Interview spricht der Astrophysiker über seine Laufbahn und was ihn umtreibt.

2021/06/21

© Universität Bern/UniAKTUELL

Faszination Exoplanet

Kevin Heng, Christophe Lovis und Sascha Quanz erforschen weitentfernte Planeten in anderen Sonnensystemen. Unter anderem sind sie auf der Suche nach Leben. Dabei wandeln sie immer an der Grenze des Machbaren. Eine Begegnung mit drei Projektleitern aus dem NFS PlanetS.

2021/05/12

© Ramon Lehmann/Tanja Kurt

Weltraumtechnik im Operationssaal

Entwickelt wurden die Instrumente, um nach Lebenszeichen auf anderen Planeten zu suchen. Nun sollen sie auch dazu dienen, gesunde Nervenzellen von Hirntumorzellen zu unterscheiden. Ein Gespräch mit dem Astrophysiker Brice-Olivier Demory und Raphael Sznitman, Experte für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz, über ihr Projekt BrainPol.

2021/04/12

© Universität Bern/UniAKTUELL

Was ist da draussen? – UniPress im Weltall

Mehr als 4’000 Planeten wurden bereits entdeckt, seit Michel Major und Didier Queloz 1995 den ersten Exoplaneten, der um einen sonnenähnlichen Stern kreist, aufspürten – und damit eine Revolution in der Astronomie auslösten. Mit dem Nationalen Forschungsschwerpunkt NFS PlanetS ist die Schweiz an der Weltspitze mit dabei bei diesem Abenteuer, wie die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsmagazins UniPress zeigt.

2021/01/26

© Universität Bern/UniAKTUELL

Zum Tod von Hans Balsiger

Der ehemalige Direktor des Physikalischen Instituts und Professor für Experimentalphysik der Universität Bern, Hans Balsiger, ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Balsiger hat massgeblich dazu beigetragen, den weltweiten Ruf des Physikalischen Instituts der Universität Bern in der Weltraumforschung zu stärken.

2020/11/24

© Denis Bajram/Pexels

Was Exoplaneten mit dem Coronavirus zu tun haben

Der Astrophysiker Kevin Heng und der Epidemiologe Christian Althaus haben soeben eine gemeinsame Studie publiziert. Im Interview erklären die beiden Forscher, was die Verbreitung von Infektionskrankheiten wie COVID-19 mit Exoplanetenchemie zu tun hat und was sie sich von der neu gegründeten interfakultären Plattform INPUT erhoffen.

2020/11/05

© ESA/NASA

CHEOPS musste Weltraumschrott ausweichen

Weltraumschrott bedroht zunehmend Raketen, die internationale Raumstation und Satelliten. Anfang Oktober musste das Weltraumteleskop CHEOPS wegen eines Trümmerteils eines chinesischen Satelliten ein Ausweichmanöver durchführen.

2020/08/18

© Universität Bern/UniAKTUELL

Zwei auf der Suche nach Leben im All

Andreas Riedo und Niels Ligterink sind auf der Suche nach Leben im All. Ein Portrait zweier Weltraumforscher, die schon jetzt ganz gespannt sind, wie die Menschheit darauf reagieren wird, sollte ihr Instrument ORIGIN dereinst ausserirdisches Leben finden.

2020/08/18

© Jürg Meister

Zum Tod von Jürg Meister

Vor gut einem Jahr hielt Jürg Meister einen Teil der Sonnenwind-Folie, die an Bord von Apollo 11 zum Mond geflogen war, wieder in den Händen – anlässlich eines Filmporträts zum 50. Jahrestag der Mondlandung. Als Doktorand an der Universität Bern beteiligte er sich massgeblich am weltberühmten Sonnenwindexperiment. Am 7. August 2020 ist der Physiker im Alter von 81 Jahren verstorben.

2020/07/06

© Universität Bern, Bild: Manu Friederich

Kathrin Altwegg: Weltraumforscherin mit Ausstrahlung

Als Projektleiterin des Massenspektrometers ROSINA, das an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta den Kometen «Chury» vermessen hat, stand sie plötzlich im Rampenlicht: Kathrin Altwegg blickt auf eine eindrückliche Karriere als Weltraumforscherin zurück, die so gar nicht geplant war.

2020/06/30

© Universität Bern/UniAKTUELL

Der Planetenforscher hat einen grossen Wunsch

Christoph Mordasini beschäftigt sich mit der Entstehung und Entwicklung von Planeten innerhalb und ausserhalb unseres Sonnensystems. Im Interview erzählt er, warum die Uni Bern in der der Weltraumforschung seit einem Experiment auf dem Mond an der Weltspitze dabei ist. Und er verrät, auf welche Frage er ungemein gerne eine Antwort hätte.

2020/06/19

© Patricio Becerra

Elite der Marsforschung trifft sich am Ende der Welt

Patricio Becerra ist Planetenforscher und arbeitet als Post-Doc an der Uni Bern in der Planetary Imaging Group (PIG) von Professor Nicolas Thomas. Im Januar hat er eine internationale Konferenz zur Mars-Eisforschung in Ushuaia, Argentinien, mitorganisiert. Er hat spektakuläre Bilder von den Exkursionen mitgebracht und erklärt «uniaktuell», warum die Konferenz am «Ende der Welt» stattfand.

2020/03/27

© Universität Bern/UniAKTUELL

Theorien zu hinterfragen kann sich lohnen

Wo es kaum jemand für möglich hielt, sucht das vom Nationalen Forschungsschwerpunkt PlanetS mitfinanzierte «SAINT-EX» Teleskop nach neuen Welten. Nach einem Jahr Betrieb liegen erste spannende Resultate vor.

2020/02/18

© Karo Krämer

Beim Bier den Griff nach den Sternen wagen

Astronomie aus dem Zapfhahn – geht das? Ja, am Dienstag, 18. Februar 2020 fand in Bern die Science Slam Veranstaltung «Astronomy on Tap» statt. In ungezwungener Atmosphäre erfuhr das Publikum alles über Moleküle im Weltall und versteckte Knöpfe der Apollo Missionen. Daniel Angerhausen ist der Mann, der den Science-Slam aus Amerika nach Bern gebracht hat. «uniaktuell» hat ihn getroffen und dabei erfahren, warum sich ein Besuch im Kulturlokal ONO lohnt.

2020/02/14

© Adrian Jäggi

«Wir liefern Daten zu den Auswirkungen von Umweltveränderungen»

Das Astronomische Institut der Uni Bern AIUB ist an vorderster Front dabei, wenn es darum geht, das globale Schwerefeld der Erde zu bestimmen. AIUB-Direktor Adrian Jäggi erklärt im Interview, was Satellitenmissionen damit zu tun haben und warum sich eine chinesische Delegation für die Berner Schwerefeldmodelle interessiert.

2020/01/08

© Alessandro della Bella

Grosser Tag für das Weltraumteleskop CHEOPS

Heute wurde das Weltraumteleskop zum ersten Mal eingeschaltet. Willy Benz von der Universität Bern ist der Hauptverantwortliche der CHEOPS Mission. Im Interview mit Radio SRF 1 erzählt er, wie es nun weitergeht.

2019/11/26

© ESO/N. Bartmann

Exoplanetenforschung: Ein aufsteigender Stern am Wissenschaftshimmel

Die Suche nach ausserirdischem Leben in der modernen Weltraumforschung und ihre Bedeutung für das Leben auf der Erde: es sind keine bescheidenen Themen, die das Hans-Sigrist-Symposium 2019 bestimmen. Anlass ist die Auszeichnung des niederländischen Astronomen Prof. Dr. Ignas Snellen mit dem hochdotierten Preis der Hans-Sigrist-Stiftung. Kevin Heng, Direktor des Centers for Space and Habitability (CSH) der Universität Bern und Organisator des Symposiums gibt im Interview einen Vorgeschmack auf die hochkarätige Veranstaltung.

2019/11/07

© CSH

Lieblingszeichnungen auf dem Weltraumteleskop CHEOPS

Das Schweizer Weltrauteleskop CHEOPS wird bald vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana starten, um Exoplaneten zu untersuchen. An Bord des Satelliten befinden sich zwei Tafeln mit 2748 miniaturisierten Kinderzeichnungen. Drei Mitglieder des CHEOPS-Teams in Bern stellen sich und ihre Lieblingszeichnung vor.

2019/10/28

© Universität Bern, Bild: Vera Knöpfel

«Wir wollen die Grenzen zwischen Religion und Wissenschaft neu verhandeln»

Interdisziplinarität wird an der Uni Bern grossgeschrieben. Denn wichtige Fragen lassen sich heute nur beantworten, wenn die Disziplinen zusammenspannen. Im Falle des «CSH Science and Religion Forum» tun dies die Weltraumforschung, Theologie und Philosophie. An der internationalen Konferenz Anfang November beschäftigen sie sich gemeinsam mit den Grenzen zwischen Naturwissenschaften, Religion und Philosophie.

2019/10/14

© Alessandro Della Bella

«Die beiden leben jetzt auf einem anderen Planeten»

Der diesjährige Physiknobelpreis für die Schweizer Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz freut Willy Benz besonders. Er war Michel Mayors erster Doktorand an der Universität Genf. Heute ist er Professor an der Universität Bern, Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunkts PlanetS und Präsident des Rats der Europäischen Südsternwarte ESO.

2019/08/19

© Airbus Defence and Space, Spain

CHEOPS ist bereit für den Transport zum Weltraumbahnhof

Der Start des Berner Weltraumteleskops CHEOPS ist für das letzte Quartal 2019 vorgesehen. «Im Juli haben wir in Madrid bei Airbus die letzten Tests am Instrument durchgeführt», sagt Projektmanager Christopher Broeg. Jetzt ist CHEOPS bereit für den Transport von Madrid zum Weltraumbahnhof Kourou auf Französisch-Guayana. Von dort wird CHEOPS die Reise ins All antreten.

2019/06/19

© NASA/J. Young

«Wir hatten den Spass unseres Lebens»

Charles Duke war der zehnte Mensch auf dem Mond und stellte am 21. April 1972 im Rahmen der Apollo 16-Mission ein Berner Sonnenwindsegel auf. Herbert Cerutti war damals Assistent am Physikalischen Institut der Universität Bern und wertete Daten der Sonnenwindsegel aus. Nun erkundigt er sich bei Charlie Duke nach seinen Erinnerungen an diese legendäre Zeit.

Audio Aufnahmen des Interviews (auf Englisch) sind hier verfügbar: 1) Sonnenwindsegel der Universität Bern, 2) Lunar Rover und «Olympische Spiele», and 3) Bleibende Erinnerungen.

2019/06/16

© NASA

Bern im All: Vom Mond bis zum Jupiter

Ende Juni feiert die Universität Bern mit der Bevölkerung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der ersten Mondlandung ein grosses Wissenschaftsfest. Bereits seit 1967 nimmt die Uni Bern an Missionen der Weltraumorganisationen ESA, NASA, Roskosmos, JAXA und an weiteren internationalen Weltraumaktivitäten teil. «uniaktuell» gewährt einen Einblick in die faszinierenden Weltraummissionen mit Berner Beteiligung.

2019/06/13

© Universität Bern, Bild: Manu Friederich

Von der Uni Bern zur NASA

Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi. Studiert hat er an der Universität Bern. Hier erlangte er 1996 seinen Doktortitel in experimenteller Astrophysik. Heute ist Thomas Zurbuchen Wissenschaftsdirektor der NASA. Er wird an den Feierlichkeiten «Bern im All. Wir feiern 50 Jahre Mondlandung» teilnehmen.

2019/06/06

© Universität Bern

Wie Bern auf den Mond kam

Als am 21. Juli 1969 Buzz Aldrin als zweiter Mann aus der Mondlandefähre stieg, entrollte er als erstes das Sonnenwindsegel der Universität Bern und steckte es noch vor der amerikanischen Flagge in den Boden des Mondes. Die aktuelle Ausgabe von «UniPress», dem Wissenschaftsmagazin der Universität Bern, ist dem 50-jährigen Jubiläum der Mondlandung gewidmet. Dieser Vorschauartikel erzählt, wie das Sonnenwindsegel auf den Mond kam.

2019/01/29

© Universität Bern, Bild: Vera Knöpfel

Auch China vertraut auf die Berner Raumfahrt-Expertise

Eine Delegation von chinesischen Weltraumforschern testet und kalibriert an der Universität Bern ein Instrument für Chinas Mission zum Mars im Jahr 2020. Das interessiert sogar die Tagesschau. Ein Erfahrungsbericht.

2018/10/08

© Universität Bern

Waghalsige Manöver auf dem Weg zum Merkur

Wenn die Raumsonde BepiColombo am 20. Oktober 2018 in Richtung Merkur abhebt, wird sie auch ein Instrument von Peter Wurz, Professor für Experimentelle Weltraum- und Planetenphysik an der Universität Bern, an Bord haben. Im Interview mit «uniaktuell» erzählt er, welch abenteuerliche Reise dem Massenspektrometer STROFIO bevorsteht.

2018/10/08

© Universität Bern

«Beim Merkur erwarten uns 400 Grad Celsius»

Die Raumsonde BepiColombo soll am 20. Oktober 2018 vom Weltraumbahnhof Kourou ihre Reise zum Merkur antreten. Nicolas Thomas, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern, hat mit seinem Team das wichtigste und heikelste Instrument an Bord konzipiert und gebaut. Im Interview mit «uniaktuell» erzählt er von den Herausforderungen.

2018/07/23

© Universität Bern

«Wie wenn man mit einem Teleskop in die Ferne schaut»

Mit einer neuen Raumsonde will die NASA ab 2024 zu den Grenzen unseres Sonnensystems und darüber hinaus blicken. Beim Bau der «Interstellar Mapping and Acceleration Probe» (IMAP) hilft auch die Universität Bern mit. Für Peter Wurz und André Galli von der Abteilung Weltraumforschung und Planetologie ist eine solche Mission nie Routine.

2017/10/27

© Universität Bern/UniAKTUELL

«Weltraumforschung ist kein Nine-to-five-Job»

Am 27. Oktober 1967 begann die Weltraumforschung an der Universität Bern mit dem Testflug einer Zenit-Rakete. In den vergangenen 50 Jahren folgten viele weitere Meilensteine. Im Interview zum Jubiläum blickt Peter Wurz, Leiter der Abteilung Weltraumforschung und Planetologie, in die Vergangenheit, in die Zukunft und in die Sterne.